Die Biotonne sollte vor ihr geschützt werden ...

Biotonne im Sommer

Bei hohen Temperaturen kommen nicht nur wir Menschen ins schwitzen - nein, auch die Biotonne. So rümpft man ihrer Nähe leicht die Nase sowie scheinen Fliegen und Maden ein neues zu Hause gefunden zu haben. Natürlich ist er erste Schritt, die Tonne in einen schattigen Platz umzuziehen. Weitere Tipps zur besseren Handhabung der Biotonne haben wir Ihnen hier zusammengefasst:

  • den Boden der Tonne mit einem saugfähigem Material auslegen (bspw. Zeitungspapier)
  • wickeln Sie Ihre Küchenabfälle in Zeitungspapier ein oder verwenden Sie Bioabfallbeutel (diese erhält man in fast jedem Drogeriemarkt). Mit diesem verringern Sie die Madenbildung.
  • möglichst trocken, locker und luftig befüllen
  • bei jedem Abfuhrtermin leeren lassen<
  • bei Bedarf mit Wasser ausspülen
  • eventuell die seitlich angebrachten Belüftungslöcher mit Fliegengitternetz überkleben

Und nun noch ein kleiner Tipp am Rande - was gehört alles in die Biotonne?

  • Gemüseabfälle, z.B. Zwiebel-, Kartoffelschalen, Salat, Kohl
  • Speisereste, Brotreste, Eierschalen, Lebensmittelreste
  • Kaffeesatz und Filtertüten, Teesatz und Teebeutel
  • Knochen, Fischgräten, Milch- und Mehlprodukte
  • Blumen (ohne Töpfe), Blumenerde, Grasschnitt, Laub, Reisig
  • Unkraut, Strauch- und Baumschnitt

Und das gehört auf keinen Fall hinein:

  • Katzen- und andere Kleintierstreu - gehört in den Restmüll!
  • tote Tiere - gehören in den Restmüll (wird verbrannt)!
  • Folienbeutel, auch nicht mit dem Aufdruck "kompostierfähig" - gehören in den Gelben Sack!