Ortsteile

Conweiler

Die ersten urkundlichen Aufzeichnungen über Conweiler stammen aus dem Jahr 1297. Als "Weiler des Kuno oder Conz" (Kunwyler) verdankt der Ort seine Entstehung vermutlich einem Lehensmann des Grafen von Schmalenstein namens Kuno.

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Feldrennach

Der Name der früheren Gemeinde Feldrennach wird in der Landesbeschreibung erstmals im Jahre 1277 urkundlich erwähnt. Die damalige Schreibweise "Velltrunche", was soviel wie Feldfurche oder Feldgebiet bedeuten könnte, wird 1301 nochmals wiederholt.

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Langenalb

Die früheste Geschichte Langenalbs wird in einer Papstbulle aus dem Jahr 1177 in der Güterliste des Klosters Maulbronn "Grangia et Pascua Alba" registriert. 25 Jahre nach der Stiftung der Zisterzienserabtei Herrenalb erscheint unter ihren elf Grangien auch "Alba Grangia", die Keimzelle des heutigen Ortsteils.

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Ottenhausen

Die erste geschichtliche Erwähnung Ottenhausens, welches aus dem älteren Rudmersbach und dem neueren Teil Ottenhausens besteht, fällt ins Jahr 1262 unter dem Namen "Rutmerspach". Die Endsilbe "Bach" weist auf eine relativ späte Besiedlung im 11. oder 12. Jahrhundert hin.

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Pfinzweiler

Der frühere Ortsteil Pfinzweiler in der Gemeinde Feldrennach wird bereits im Jahre 1328 als Weiler "uff dr Pfinz" erwähnt. Die letzten Spuren des damals in verschiedenen Kaufurkunden erwähnten Weilers verschwanden im Dreißigjährigen Krieg.

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