Geschichte

Von den Römern bis zur Gemeindereform - Straubenhardts Ortsgeschichte

Vor mehr als 1000 Jahren hatte die Besiedlung dieses Raumes begonnen. Der Fund eines „Dreigöttersteins“ in Conweiler lässt allerdings auf eine römische Heerstraße bereits vor dieser Zeit schließen. Dieser Dreigötterstein ist im Lapidarium in Stuttgart ausgestellt. Die ersten Siedler kamen aus der Rheinebene und rodeten die Waldfläche, um fruchtbares Ackerland zu schaffen. Holzverarbeitung und Landwirtschaft waren die ersten Erwerbsquellen.

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Altes Dorfbuch Conweiler 1568 – wertvoll für die Dorfgeschichte

Fast 260 Jahre war „Des Fleckhenn Chonnweylers Dorffbuch von 1568“ verschollen. Nach einer ebenso lange währenden Odyssee ist es nun wieder aufgetaucht, gibt wichtige Auskunft über die Dorfgeschichte und wirft gleichzeitig neue Fragen auf. Vor wenigen Tagen wurde der frühere Straubenhardter Hauptamtsleiter Hubert Mahle mit der Durchsicht und angekündigten Übertragung der heute fast nicht mehr verständlichen Begriffe, Formulierungen und Schreibweisen fertig.

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Die Wappen der Ortsteile und deren Bedeutung

Die Gemeinde Straubenhardt hat von ihrem Antragsrecht Gebrauch gemacht und sich nach Beratungen im Gemeinderat, gewissen Voruntersuchungen und Feinabstimmungen beim Generallandesarchiv Karlsruhe dafür entschieden, das Wappen der "Schöner von Straubenhardt" zu verwenden.

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Gemeindereform

Der Prozeß der Neubildung hat sich anfänglich etwas schwieriger gestaltet. Über Jahre hat er sich hingezogen, genauer gesagt von 1972 bis 1975. Conweiler, Feldrennach-Pfinzweiler und Schwann zum 1. Dezember 1973 - Ottenhausen einen Monat später, zum 1. Januar 1974 machten freiwillig den Anfang. Langenalb setzte zum 1. Januar 1975 "nach dem Willen des Gesetzgebers" und später mit einer sogenannten "Feinabgrenzung im Holzbachtal" den Schlußpunkt.

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