Teil 7 der Inforeihe zum Projekt Feuerwehrhaus.

aus 6 mach 1: Der Zwischenstand

Fortsetzung der Inforeihe zum Projekt Feuerwehrhaus (Teil 7)

Ein Jahr nach der Grundsteinlegung

„Großer Schritt in die Zukunft“: Mit Musik und 200 Gästen wurde vor einem Jahr der Grundstein des neuen Feuerwehrhauses gelegt. Bürgermeister Helge Viehweg, versenkte am 13. September 2019 mit Architekt Ingmar Menzer, Kommandant Martin Irion und dem Ersten Landesbeamten Wolfgang Herz eine Zeitkapsel im Mauerwerk für die Nachwelt. Darüber wurde die Reliefplatte mit der Jahreszahl 2019 angebracht.

Grundsteinlegung

Ein Jahr danach nimmt das gewaltige, nach „Cradle to Cradle“-Prinzipien entstehende Gebäude immer mehr Gestalt an. Der Holzbau im Obergeschoss ist abgeschlossen, der Innenausbau läuft. Momentan werden dort die Lüftungskanäle angebracht. Noch verdeckt ein Gerüst die äußere Fassade. Bis auf den Übungsturm hat das dreistöckige Haus seine Höhe von 13 Metern jedoch schon erreicht. Auf dem Parkdeck sind die Schulungs- und Versammlungsräume mit ihrer Holzfassade zu erkennen. Das Dach, das für eine hohe Artenvielfalt begrünt werden soll, ist über die gesamte Fläche mit einer Notabdichtung versehen. Im September 2020 kommen die Dachdecker und beginnen mit dem 50 Zentimeter dicken Aufbau aus Dämmung, Dachabdichtung sowie einem Sondersubstrat aus Kompost, vulkanischem Gestein und Erde.

Feuerwerhhaus von vorneEin Jahr nach der Grundsteinlegung – das gewaltige Feuerwehrhaus von vorne.

FW Haus hintenSicht von hinten mit Blick auf die geschlossene Regenwasserzisterne.

Feuerwehrhaus schulungsraumProjektsteuerer Andreas Franke (von links), Fachbereichsleiter Bauen und Wohnen, Johannes Kohle, Kommandant Martin Irion und Projektingenieur Dennis Mayer besichtigen den künftigen Schulungsraum im Obergeschoss.